Wirtschaft
Rohstoffe - Lebensmittel - Güter
in Vorarlberg und Tirol.
Berufe
Als Bergbauern übten die Walser anfänglich all jene Berufe aus, die für ihr Leben in diesen Höhenlagen erforderlich waren.
Tourismus
Waren es anfänglich die „Sommerfrischler“, die mit Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur Erholung und zum Wandern die Dörfer besuchten, entdeckten wenige Jahre später die „Wintersportler“ die schneesicheren Walser Täler und Orte.
Tourismus im Oberwallis
Grandiose Berge. Gipfel, soweit das Auge reicht. Als Blickfang das Matterhorn. Oder der Aletschgletscher im ersten UNESCO Weltnaturerbe der Alpen.
Wallis: Gewerbe und Industrie
Linkseite zum Oberwalliser Gewerbe
Tässle/ Tesseln
Unter Tesseln sind Holzstücke oder –stäbe zu verstehen, die mittels eingekerbter Zeichen juristische Tatsachen festhalten.
Landwirtschaft in Triesenberg
Landwirtschaft bestimmte bis Mitte des 20. Jahrhunderts den Lebensrhythmus der Triesenberger
Einzelsennerei in Triesenberg
typische Walser Wirtschaftsart der Triesenberger Bauern bis 1888.
Dörfliches Handwerk und Gewerbe am Triesenberg
Bis ins 20. Jahrhundert waren die Walser am Triesenberg in den meisten Belangen Selbstversorger.
Industrie und Dienstleistungen als Haupterwerbsquelle
Triesenberg als Pendlergemeinde.
Rohstoffe und Nahrungsmittel
Wie und wo sich versorgen?
Tourismus
Tourismusgeschichte in Vallorcine.
Handwerk
Aufzählung der Berufe.
Industrie in Vallorcine
Wasserkraftwerk.
Lebensmittel, Rohstoffe u. Güter
Früher legte man in Gressoney zur Bebauung auch in großen Höhen Terrassen an. Man pflanzte Gerste und Roggen für das Brot sowie Hanf für Stoffe. Oft wurden auch Kartoffeln angebaut.
Tourismus
Die erste touristische Entwicklung erfolgte in Gressoney vor allem in Verbindung mit dem Haus Savoia zwischen 1800 und 1900.
Handwerk
Die Gressoneyer waren fähige Schreiner, einfach aber sorgfältig in ihrem Stil: Sie schufen Möbel und Einrichtungsgegenstände.
Industrie
Aus Gressoney sind keine Industrien bekannt, aber sicher arbeiteten einige Gressoneyer als Angestellte aber auch als Besitzer in unterschiedlichen Fabriken:
Walliser Trockenfleisch
Stark mit der Walliser Identität verbunden ist das Walliser Trockenfleisch, eines der einfachen aber echten Gerichte, die den Reichtum der regionalen Gastronomie ausmachen.
Walliser Trockenwurst - Hauswurst/ Hüsswurscht
Die Trockenwurst wurde nun während des Jahres zusammen mit Trockenfleisch, Hamme und Käse mit Roggenbrot als „Spiis“ (vgl. Walliserteller) zur Zwischenmahlzeit oder als Nachtessen einenommen. Sie wurde in dünne Scheiben geschnitten und als Wursträdchen verzehrt.
Walliser Roggenbrot
Der Roggen war lange der Hauptbestandteil der täglichen Nahrung. In den Walliser Dörfern wurde der Dorfbackofen, aber nur 2 oder 3 Mal im Jahr in Betrieb genommen. Man musste also ein rustikales Brot backen, das gegen Verfall widerstandsfähig war.
Walliser Rohschinken: Walliser Hamme
Das ist kein roher Schinken, wie der Ausdruck vermuten lässt, sondern ein luftgetrockneter Naturschinken. Für den Walliser Rohschinken werden nur ausgesucht vollfleischige Hinterschinken schweizerischer Edelschweine verwendet. Damit diese Schinken ihren typischen, dezenten Geschmack beibehalten, werden sie in einer eigens für das Schweinefleisch komponierten Gewürzmischung und mit speziellen Kräutern während vier bis sechs Wochen eingelegt.
Törbjer Tulpe (Törbel Wallis)
Eine Rarität aus dem Vispertal
Wirtschaft der Walser
Die kargen Böden, die kurzen Erntezeiten und die langen Winter stellten besondere Anforderungen an die bäuerliche Arbeit. Klimatische und topographische Bedingungen setzten ein hohes Maß an Kenntnis und Erfahrung voraus. Ausgereifte Arbeitsweisen auf den eigenen wie auch auf den gemeinsam genutzten Flächen waren nötig, um eine wirtschaftliche Absicherung zu schaffen.