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Napoleon Bonaparte wird Erster Konsul
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Napoléon Bonaparte wird vom Rumpfparlament unter Druck des Militärs zum Ersten Konsul ernannt.
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Ottokar II. Přemysl wird böhmischer König
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Ottokar II. Přemysl wird böhmischer König
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Charte d’Albergement
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Charte d’Albergement
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Abhängigkeit Islands von Norwegen
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Festlegung der Abhängigkeit Island von Norwegen durch Alten Pakt.
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Konvention von Münster
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Aktivität der Säumerei durch die Alpenpässe.
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Gründung der Kalmarer Union
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Die drei skandinavischen Königreiche Dänemark, Norwegen und Schweden vereinigen sich zur Kalmarer Union.
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Die Einwanderung der Alemannen ins Oberwallis
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Die Besiedlung des Oberwallis - Das Oberwallis besteht aus dem heutigen Deutsch sprechenden Teil des Wallis und erstreckt sich von der Furka bis zur Raspille (Sierre). Ursprünglich war es durch die Kelten besiedelt (Uberer, Seduner, Veragerer und Natuaten) wo bei sich im heutigen deutschen Teil die Uberer befanden.
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Die Grafschaft Wallis
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Im Jahre 888 gründete Rudolf I. das Königtum Hochburgund, zu dem auch die Grafschaft Wallis gehörte. Der letzte Herrscher von Hochburgund, Rudolf III., hatte gegen seinen machthungrigen Adel einen schweren Stand. Deshalb versuchte er, seine wankende Herrschaft zu festigen, indem er Bischöfe zu weltlichen Fürsten erhob, denn die Geistlichen waren nicht so machtgierig wie die Adeligen, da sie ihr Amt nicht vererben und deshalb auch keine Familienherrschaft begründen konnten.
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Der Adel im Wallis
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Viele Adelige waren Grundherren und hatten deshalb die "niedere Gerichtsbarkeit" inne. Fast alle Edelleute versahen im Dienste des Grafen von Savoyen und/oder des Bischofs von Sitten eines oder mehrere Lehensämter. Die Güter, die sie zu "Lehen" trugen, betrachteten sie aber als ihr persönliches Eigentum. Sie nannten sich Freiherren und erkannten keinen andern Herrn über sich als den Kaiser und übten auf ihren Besitzungen auch die "hohe Gerichtsbarkeit" aus. Deshalb bildete die Macht des Adels für die weltliche Herrschaft des Bischofs eine ernste Gefahr.
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Walser Recht im Berner Oberland
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An das Recht der «freien Walser» im Osten erinnert der Erblehensbrief der Walser auf Planalp über Brienz vom August 1306, der den Walsern die Freizügigkeit zugesteht. FRB IV/S. 269/Nr. 238 = Fontes Rerum Bernensium; Hans Kreis, Die Walser, S. 63; Paul Zinsli, Walser Volkstum, S. 301.
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