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Artikel Walser Recht in Liechtenstein
Die Walser besassen in allen Regionen eine bevorzugte Rechtsstellung. So kannte auch Triesenberg die Grundelemente des Walser Rechts, wich aber in einigen Punkten von der Stellung in anderen Kolonien ab.
Existiert in Geschichte
Artikel Formazza - Die Wanderung
Die Walser Besiedlung entwickelt sich im 12. und 13. Jahrhundert im Wallis. Am Anfang des Rhone Tals (Goms: Kessel) hat sich eine Kolonie alemannischen Ursprungs von verschiedenen Jahrhunderten angesiedelt, die im ersten Jahrtausend von Nord –Europa eingedrungen ist.
Existiert in Geschichte
Artikel Troff document Formazza - Das Recht
Der Grundbeweis des Rechtes und der Walser Freiheiten des Formazza Tales ist im "Thalbuch" und der gemeinsamen Ordnung der Wälder und der Alpen dargestellt.
Existiert in Geschichte
Artikel Zur Geschichte der Besiedelung von Vallorcine
Gegenüberstellung der Theorien: Um das Jahr 1000 befand sich Europa in einer Zeit der Umwälzung. Die Völkerwanderungen waren vorüber, das Klima wurde milder, die Bevölkerung wuchs sehr schnell. Damit wurde auch der Bedarf an urbarem Boden größer und man begann große Flächen zu roden und auch das Alpengebiet bis in große Höhen zu besiedeln.
Existiert in Geschichte
Artikel application/java-serialized-object Das Walserrecht in Vallorcine
Ein spezifisches Recht gewährt den Siedlern die Urbarmachung der zugeteilten Grundstücke.
Existiert in Geschichte
Artikel Octet Stream "Walserrecht" in Aosta
Das Walserrecht: es basiert auf dem “Kolonialrecht” (dieses stammt aus dem 12. Jahrhundert und geht auf die Charta von Utrecht zurück) und wurde in etwas umgewandelter Form an die Bedürfnisse der Walserkolonien angepasst.
Existiert in Geschichte
Artikel DIE WALSER IN VERCELLI
“Er geht wie ein Walser“, sagte man früher, um die typisch weiche, rhythmische Gangart dieses Volks zu beschreiben, das über Pässe und Gletscher bis zu den Abhängen des Monte Rosa gelang. Wenn man die Karte der Walsersiedlungen betrachtet, fällt einem sofort die große Streuung der Siedlungen auf. In der Tat besetzten die Walser das Gebiet, indem sie viele autonome Ortskerne bildeten. Diese waren zwar voneinander getrennt, aber das Gebiet wurde gemeinsam geführt und die bürgerlichen Aufgaben und der Gottesdienst gemeinsam verwaltet. Für lange Zeit wusste man nicht, wie die Walser die Siedlungsgebiete ausgewählt hatten. An dieser Stelle muss man erwähnen, dass sich die Walser nicht in unbewohnte Täler begaben, tatsächlich waren alle Täler, in die sie auswanderten, von alteingesessenen Bewohnern, meist galloromanischen oder keltischen Ursprungs, besetzt oder teilweise verändert worden.
Existiert in Geschichte
Artikel application/java-serialized-object Die Wanderungen der Walser
Der zeitliche Rahmen und die Gründe der Auswanderung aus dem Wallis: Im ausgehenden 12. Jahrhundert überstiegen die ersten Gruppen von Oberwallisern die Pässe, um sich in den benachbarten Bergtälern anzusiedeln. Die Auswanderung erreichte im 13. Jahrhundert den Höhepunkt und fand um die Mitte des 14. Jahrhunderts ihren Abschluss.
Artikel Flurnamen Vallorcine
Im Rahmen des Projekts Interreg III B hat die Gemeinde Vallorcine im französischen Savoien eine Reihe von Maßnahmen durchgeführt, darunter die Beschreibung einer Wanderroute von Vallorcine zum Theodulpaß und Informationsmaterial (Schilder, Faltblätter) dazu, weiterhin eine Reihe von Landschaftsaufnahmen der Region und eine Umfrage unter 22- bis 90-jährigen Vallorcinern zu ihrer Einstellung zu denThemen Walser Herkunft und Kultur.
Existiert in Geschichte
Artikel Troff document „Walserarchiv“ in Sonntag – Quellen gesucht
Neben dem Museum befindet sich in den Räumlichkeiten des Heimatmuseums Sonntag auch ein Archiv, in dem Urkunden, Akten und Handschriften aufbewahrt werden.
Existiert in Geschichte