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Die Einwanderung der Alemannen ins Oberwallis
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Die Besiedlung des Oberwallis - Das Oberwallis besteht aus dem heutigen Deutsch sprechenden Teil des Wallis und erstreckt sich von der Furka bis zur Raspille (Sierre). Ursprünglich war es durch die Kelten besiedelt (Uberer, Seduner, Veragerer und Natuaten) wo bei sich im heutigen deutschen Teil die Uberer befanden.
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Geschichte
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Die Friedenskapelle Malbun
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Als Zeichen des Dankes für die Verschonung vor den Gräueln des Zweiten Weltkrieges trägt die Kapelle Malbun den schönen Namen „Friedenskapelle“.
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Religion
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Sakrale Bauten
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Die Grafschaft Wallis
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Im Jahre 888 gründete Rudolf I. das Königtum Hochburgund, zu dem auch die Grafschaft Wallis gehörte. Der letzte Herrscher von Hochburgund, Rudolf III., hatte gegen seinen machthungrigen Adel einen schweren Stand. Deshalb versuchte er, seine wankende Herrschaft zu festigen, indem er Bischöfe zu weltlichen Fürsten erhob, denn die Geistlichen waren nicht so machtgierig wie die Adeligen, da sie ihr Amt nicht vererben und deshalb auch keine Familienherrschaft begründen konnten.
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Geschichte
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Die Gressoneyer Frauentracht
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Die Gressoneyer Frauentracht wurde ursprünglich als Arbeitsgewand genutzt und war natürlich weniger geschmückt als die gegenwärtige.
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Trachten
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Die Gressoneyer Männertracht
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Die Gressoneyer Männertracht ist eine jüngere Kreation (1952) und wurde durch die Gründung der Trachtengruppe notwendig und der Frauentracht angepasst.
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Trachten
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Die Guriner Frauentracht
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Bäuerliche Festtagstracht nicht nur von Bosco Gurin, sondern auch des Maggia- und des Verzascatals.
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Trachten
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Die Guriner Männertracht
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Trachten
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Die Kapelle Masescha – erste Kirchenstiftung der Walser am Triesenberg
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Es darf angenommen werden, dass die Walser schon bald nach ihrer Sesshaftigkeit auf Masescha eine Kapelle gebaut haben, die als erste Kirchenstiftung der Walser am Triesenberg gilt. Erstmals urkundlich erwähnt wird die Kapelle jedoch erst 1465.
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Religion
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Sakrale Bauten
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Die Kapelle Steg
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Die Kapelle beim Steg steht nahe am Malbunbach am Eingang ins Malbuntal. Das kleine Gotteshaus mit dem markanten Turm ist den Bauernheiligen St. Wendelin und St. Martin geweiht und fügt sich ausgezeichnet in die Landschaft ein.
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Religion
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Sakrale Bauten
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Die letzte Walserin von Calfeisen
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Freilichtspiele in St. Martin