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Siedlungsweise Aosta
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Kultur
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Siedlungsweise
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Besiedelung durch die Walser in Bosco Gurin
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Der Schwerpunkt der ersten, im Hochmittelalter gegründeten Siedlung befand sich in der Talsohle ufum Hengåårt (wo heute noch das Museum steht) und im Boda jenseits des Baches.
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Siedlungsweise
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Gressoney und Issime heute
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Der Wohlstand, zu dem viele Gressoneyer dank ihrer Handelstätigkeit in der Schweiz und Süddeutschland kamen, drückte sich in der Epoche des 19. Jahrhunderts in neuen Bauten aus.
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Bauweise
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Alpen in Aosta
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Auf den Almen befinden sich Wohngebäude und Ställe (die hier gavene genannt werden). Sie sind jenen im Talgrund sehr ähnlich, neben denen oft kleine Steinkeller (chärra) liegen, die dazu dienen, Butter, Käse und andere Produkte der Alm aufzubewahren.
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Bauweise
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Stadel in Aosta
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Der stadel ist eine typische Konstruktion, unterlegt mit Stützen aus Stein und Holz in Pilzform, auf denen dicke Balken überkreuzt aufliegen (wie bei der Technik des Blockbaus); ursprünglich dienten sie zur Aufbewahrung von Viehfutter und anderen Vorräten.
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Bauweise
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Puròhus in Aosta
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Es gibt zwei typische Bauarten: stadel und puròhus (Stadel und Bauernhaus).
In Issime ist die typische Bauweise die des stoadal. Exemplare davon gibt es heute noch viele auf den Almen aber nur noch wenige in der Ebene.
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Bauweise
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Alpen in Bosco Gurin
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Bauweise
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Schtådla
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Eine ganz spezielle Bauform stellen die Schtådla dar, Speicherbauten in Blockbauweise, die auf einem Mauergeviert mit dem Veegåda (Viehstall) stehen und von diesem durch kurze Stützen etwas abgehoben sind.
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Bauweise
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Häuser in Bosco Gurin
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Bei den ursprünglichen Häusern von Bosco Gurin handelte es sich um Blockbauten aus Lärchenholz. Diese Konstruktionsweise haben die Walserkolonisten aus ihrer Walliser Heimat mitgebracht.
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Bauweise
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"Sasso del Diavolo" der Teufelsstein
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Wenn man vom Colle d`Olen herunterwandert, kommt man am "Sasso del Diavolo", dem Teufelsstein, vorbei. Luigi Giordani erzählte seine Geschichte im Alagner "Titsch".
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Sagen